| Unternehmen: | Metro AG Future Store Initiative |
| Branche: |
Handel, Konsumgüter |
| Einsatzgebiet: |
Distributionslogistik |
Die METRO Group zählt zu den bedeutendsten internationalen Handelsunternehmen. Das Unter¬nehmen ist in 30 Ländern an mehr als 2.100 Standorten tätig und beschäftigt rund 250.000 Mitarbeiter. Die Leistungsfähigkeit der METRO Group basiert auf der Stärke ihrer Vertriebsmarken, die selbstständig am Markt agieren: Metro/Makro Cash & Carry – Weltmarktführer im Bereich Selbstbedienungsgroßhandel, Real SB-Warenhäuser und Extra Verbrauchermärkte,Media Markt und Saturn – europäischer Marktführer im Bereich Elektrofachmärkte – sowie Galeria Kaufhof Warenhäuser.
Konzentration des seit Ende 2004 stattfindenden RFID-Roll-Outs ist auf die Verbesserung der Verfügbarkeit der Waren in den Märkten. Dabei sollen vor allem so genannte Out-of-Shelf-Situationen, wenn also Ware nicht mehr im Verkaufsregal verfügbar ist, reduziert werden.
Kernpunkte des Roll-Out sind:
Die Metro Gruppe will mit RFID stellvertretend für den Handelbereich verbessertes Bestands-Management, niedrigere Lagerhaltungskosten sowie weniger Out-of-Shelf-Situationen und damit eine höhere Warenverfügbarkeit erreichen. Die wettbewerbsrelevanten Vorteile der Technologie sollen aber auch an Partnerunternehmen weitergereicht werden. So ist eine Verfolgbarkeit der mit Transpondern gekennzeichneten Kartons und Paletten über die gesamte logistische Prozesskette möglich.
Wie bereits erwähnt, richtet sich die Konzentration des seit Ende 2004 stattfindenden RFID-Roll-Outs auf die Verbesserung der Verfügbarkeit der Waren in den Märkten. Dabei sollen vor allem so gennante Out-of-Shelf-Situationen, wenn also Ware nicht mehr im Verkaufsregal verfügbar ist, reduziert werden: