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Asklepios "Future Hospital" |
Projektübersicht
| Unternehmen: |
Asklepios "Future Hospital" |
| Branche: |
Public Sector |
| Einsatzgebiet: |
Track & Tracing |
Das Unternehmen Asklepios hat sich seit 1984 zu einem der größten privatwirtschaftlich tätigen Klinikunternehmen in Deutschland entwickelt. Es verfügt über langjährige Erfahrungen in der Trägerschaft und im Management von Krankenhäusern sowie komplementären sozialen Einrichtungen. Zur Gruppe der Asklepios Kliniken gehören im Eigentum geführte Häuser, im Management betriebene Einrichtungen sowie Beteiligungen an Gesundheitseinrichtungen. In der Klinik Hamburg-Barmbek arbeitet Asklepios im Rahmen ihres Future-Hospital-Programms mit Partnern gemeinsam an neuen Einsatzszenarien für IT. Verschiedene Techniken werden im Klinikalltag auf Herz und Nieren und mit dem Ziel getestet, Klinikprozesse mit IT Unterstützung effizienter abzuwickeln.
ProblemstellungIn Krankenhäusern sind es oft wenige Minuten die über die Gesundheit eines Menschen entscheiden. Um neuste Technologie zum Wohle des Patienten zu ermöglichen ist höchste Effektivität sicherzustellen. Die Auslastung von medizinisches Geräten sowie Raumressourcen, sowie die ständige Verfügbarkeit von Patientendaten ist dazu Voraussetzung.
ProjektzielDurch die Optimierung der Abläufe durch RFID soll eine Erhöhung der Auslastung von medizinischen Ressourcen sowie die Wartezeit für Patienten verringert werden.
ProzesseDie gesamte Notaufnahme wurde mit WLAN (Wireless Local Area Network) - Zuggangspunkten ausgestattet, um direkt mit aktiven RFID-Transpondern kommunizieren zu können. Medizinische Geräte, bspw ein EKG, werden mit RFID-Transpondern ausgestattet und könne jederzeit lokalisiert werden. Über Bildschirme können Ärzte und Pflegekräfte außerdem den Status der Geräte überwachen.
Im nächsten Schritt ist der Ausbau in Richtung der Patientenüberwachung vorgesehen. Am zentralen Verwaltungsschalter der Notaufnahme erhalten Patienten ein Armband mit aktivem RFID-Transponder. Dieses ermöglicht, ebenfalls über das WLAN-System, ihre Lokalisierung analog zur Geräteortung. Über die Armbänder lassen sich auch gleichzeitig wichtige Werte wie z.B. die Herzfrequenz ablesen. Zudem können wichtige Informationen, wie z.B. die Blutgruppe, Allergien usw., gespeichert werden. Auf einem nur dem medizinischen Personal einsehbaren Bildschirm werden zusätzliche Daten wie Patientennamen und entsprechende Diagnosen angezeigt.
Fallstudie
Asklepios_Juli2007 223.61 Kb
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