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RFID News
Friday, 1. June 2012
Das FIR an der RWTH Aachen erforscht seit August 2011 im Forschungsprojekt „Smart.NRW“ Grundlagen für den Einsatz der Radiofrequenzidentifikation (RFID) auf Konsumgüterumverpackungen und die Nutzung von RFID-Echtzeitdaten zur Optimierung der Lieferkette. Seit Januar 2012 wird das Projekt im Rahmen des aus dem „EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) ko-finanzierten Operationellen Programms für NRW im Ziel ‘Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung‘ 2007–2013“ gefördert. Projektträger ist die NRW.Bank.
 
Friday, 1. June 2012
Eine Neuerung gibt es beim diesjährigen Hurricane-Festival, das vom 22.-24.Juni über die verschiedenen Bühnen auf dem Eichenring in Scheeßel gehen wird. Erstmals werden neuartige eccos-Festivalbändchen für die Besucher ausgegeben. Diese Bändchen sind mit so genannten RFID-Chips versehen.

Somit können die Chips beim Einlass gescannt werden, was zu eine erhebliche Reduzierung der Wartezeiten für die Besucher zur Folge haben soll. Außerdem soll es mit den Bändchen und einem auf die Chips aufgeladenem Guthaben möglich sein, an Getränkeständen bargeldlos Getränke zu kaufen. Gleiches gilt für den Festival-Supermarkt und die Disco.
 
Friday, 1. June 2012
Damit das Blutspenden noch einfacher geht, hat der Blutspendedienst des Roten Kreuzes vor wenigen Monaten den neuen einheitlichen Blutspendeausweis eingeführt. Alle Blutspender erhalten damit denselben, überall gültigen Ausweis. Er hat die Form einer Scheckkarte und enthält einen RFID-Chip – die Abkürzung für „radio-frequency-identification“, was übersetzt „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“ bedeutet. Diese automatische Identifizierung wird künftig die Erfassung von Daten erheblich vereinfachen und damit die Verwaltung erleichtern. 
 
Friday, 1. June 2012
Im Rahmen des diesjährigen "Coachella"-Festivals kam RFID-Technologie von Intellitix zum Einsatz. So konnten sich Besucher z.B. automatisch auf Facebook einloggen - und das nur mit Hilfe ihres RFID-Armbands. Aber auch die Einlasskontrolle und bargeldloses Bezahlen waren mit der RFID-Technologie beim "Coachella"-Festival möglich.
 
Thursday, 16. February 2012

 

Zeit und Kosten zu sparen ist das oberste Gebot, wenn es gilt,

Geschäftsprozesse zu optimieren. Innovative Unternehmen

setzen in immer stärkerem Maße auf innovative Technologien, die

eine automatische Identifizierung von Daten ermöglichen,

darüber hinaus und auf den Einsatz von Daten- und

Identifikationsstandards, die diese Abläufe optimieren.

Anschauliche Beispiele möchten wir Ihnen auf der CeBIT 20 12 in

einer kostenfreien geführten Besuchertour vorstellen. Mehr zum

Programmablauf der Touren können Sie nebenstehendem

Programm entnehmen.

Lassen Sie sich die Chance nicht entgehen, einen Blick hinter die

Kulissen zu werfen! Sie müssen sich lediglich zu einer der Touren

anmelden. Informationen dazu finden Sie in der rechten Spalte.

Da die Teilnehmerzahl der Gruppen limitiert ist, werden zuerst

eingehende Anmeldungen bevorzugt.

Übrigens: Wenn Sie an einer der (inhaltlich identischen) Touren

teilnehmen und sich rechtzeitig anmelden, erhalten Sie von uns

vorab kostenfrei eine Eintrittskarte zur CeBIT 2012.

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen!

Termin: 07. und 08. März 2012
Ort: CeBIT, Hannover

 

weitere Informationen

 

 
Tuesday, 13. December 2011

 

RFID Mittelstandsaward 2011 erfolgreich verliehen


(Stuttgart, 01.12.2011) Die praktische Erfahrung des Mittelstands mit der Radiofrequenz-Identifikation (RFID) stand im Zentrum des 6. RFID-Anwendersymposiums am 30. November 2011 in Stuttgart. Im Rahmen der Veranstaltung wurde der RFID Mittelstandsaward 2011 verliehen. Der Award wurde zum dritten Mal vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr zusammen mit dem Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) e.V., dem AIM Deutschland e.V. sowie den weiteren Partnern des Begleitvorhabens verliehen. Er richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die RFID-Lösungen herstellen bzw.  diese Lösungen einsetzen.

 

Aus 38 Bewerbungen gelangten 6 Einreichungen in die Endausscheidung. Hieraus wurden dann die drei Gewinner ermittelt.

 

Der erste Preis wurde an die Selfsan Consult GmbH vergeben. Das Ingenieurbüro aus Boppard setzt drahtlose Korrosionssensorsysteme  sowie Feuchtesensoren ein. U.a werden die Sensoren bei Baumaßnahmen eingesetzt, z.B. bei der Stadt Boppard. Die Sensoren dienen zur Früherkennung von Korrosion und Feuchtigkeit, so dass noch ausreichend Zeit verbleibt, um geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Dafür wird der Sensor wird zwischen der Betonaußenfläche und dem Bewehrungsstahl in den Beton mit eingegossen. Ist der ein Millimeter starke Sensordraht durchgerostet, wird der Stromkreis des Sensors unterbrochen. Diese eindeutige Information kann dann mittels RIFD-Technik von außen abgefragt und bei Bedarf können entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Über den ersten Preis ist ein Video unter http://www.youtube.com/watch?v=1zxvJKPrAIs veröffentlicht worden.

Den zweiten Platz erhielt die highQ Computerlösungen GmbH aus Freiburg im Breisgau, welche gemeinsam mit dem Verkehrsverbund KreisVerkehr Schwäbisch Hall GmbHein RFID-gestütztes Fahrkartensystem eingeführt hat. Die vorgestellte Lösung setzt auf eine RFID-Smartcard, d.h. auf eine Kunststoffkarte im Kreditkartenformat, in die ein RFID-Transponder integriert ist. Fahrgäste nutzen eine einzige Smartcard in den über teilnehmenden Verkehrsunternehmen und -Verbünden als Fahrberechtigung. Die Smartcard ist in drei Stufen eingeteilt. In der ersten, dem „eBezahlen“, kann der Fahrgast bargeldlos einen Papierfahrschein kaufen, wobei die Belastung entweder  anhand eines Guthabens auf der Smartcard erfolgt oder aber auch über das Kundenbankkonto. Die zweite Stufe des „eTicket, eKontrolle“ umfasst das elektronische Ticket auf einer Chipkarte für Einzeltickets oder Zeitkarten sowie die elektronische Kontrolle zur Verbesserung von Einnahmensicherung und Kundenservice. In der dritten Stufe der „Automatischen Fahrpreisberechnung“ checkt sich der Fahrgast beim Betreten des Verkehrsmittels ein und beim Verlassen wieder aus. Alternativ ist eine automatische Erfassung der im Verkehrsmittel befindlichen Smartcards denkbar. In beiden Fällen erfolgt die automatische Berechnung der einzelnen Fahrten, die dem Kunden, wie bei der Telefonrechnung, monatsweise in Rechnung gestellt wird.

Das System stellt einen Fortschritt bei der Nutzung des Öffentlichen Nahverkehrs  dar. Die Anwendung in Schwäbisch Hall zeigt, dass dieses System vom Kunden auch angenommen wird und Datenschutzbedenken gegenüber dem Nutzen in den Hintergrund rücken.

Den dritten Preis erhielt die TKM – Telekommunikation und Elektronik GmbH, Mönchengladbach, welche ein Netzwerkkabel entwickelt hat, mit dem aktive Netzwerkverbindungen mittels RFID identifiziert werden können. Hierbei wird der 2 x 2 mm kleine Hochfrequenz-Transponder am Serveranschluss befestigt. Wird nun ein Netzwerkkabel in den Port gesteckt, wird der Transponder über die Kabelschnittstelle erfasst. Die Daten können dann über das Kabel an eine Datenbank weiterleiten werden. So ist über diese Verknüpfung eine Kontrolle von aktiven Ports in Echtzeit möglich. Angewendet wird diese Lösung beispielsweise von der DB Systel GmbH, Frankfurt am Main,  Die Lösung ist nicht nur für große Anwender geeignet, auch mittelständische Unternehmen haben hier die Chance für einen erfolgreichen Einsatz.

  

gruppenbild-preistrger-organisatoren-2011

Copyright: Fraunhofer IAO.

Auf dem Foto zu sehen sind v.l.n.r.: Tanja Laabs, ECC Stuttgart-Heilbronn c/o IHK Region Stuttgart; Holger Schneider, EC-Ruhr c/o FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation, Dortmund; Thomas Hornig, highQ Computerlösungen GmbH, Freiburg im Breisgau (2. Platz); Claudia Dukino, ECC Stuttgart-Heilbronn c/o Fraunhofer IAO, Stuttgart; unbekannt; Hans-Andreas Hoffmann, KreisVerkehr Schwäbisch Hall GmbH (2. Platz); unbekannt; Christophe Fondrier,  highQ Computerlösungen GmbH, Freiburg im Breisgau (2. Platz); Prof. Dr. Karl-Heinz Wehking, Universität Stuttgart Institut für Fördertechnik und Logistik (Laudator); Wolfgang Hill, Selfsan Consult GmbH, Boppard (1. Platz); Timo Sonntag, TKM Telekommunikation und Elektronik GmbH, Mönchengladbach (3. Platz); Karl Hofmann, TKM Telekommunikation und Elektronik GmbH, Mönchengladbach (3. Platz)


Begleitprojekt „RFID für kleine und mittlere Unternehmen“

Im bundesweiten Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr NEG (www.ec-net.de) bearbeiten die regionalen Kompetenzzentren EC-Ruhr (Dortmund), ECC Stuttgart-Heilbronn und eCOMM Brandenburg (Potsdam) im Rahmen eines Begleitprojekts federführend das Thema „RFID für kleine und mittlere Unternehmen“. Projektpartner sind:

- EC-Ruhr c/o FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation e.V., Dortmund

- ECC Stuttgart-Heilbronn c/o Fraunhofer IAO, Stuttgart

- eCOMM Brandenburg c/o Competence Center für Digitale Medien GmbH (CCDM), Potsdam
sowie:

- Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi)

- AIM Deutschland e.V.

- Fachhochschule Brandenburg

- Fraunhofer Anwendungszentrum Logistiksystemintegration (ALI)

- GS1 Germany GmbH

- IBM Deutschland GmbH

- IHK Region Stuttgart

- Siemens AG

- Steinbeis Transferzentrum My eBusiness

- Universität Stuttgart Institut für Fördertechnik und Logistik

- Universität Stuttgart Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement

- VDI/VDE-IT

 

www.rfid-atlas.de

Unter der Webadresse www.rfid-atlas.de kann eine Übersicht aktueller Termine der Veranstaltungen des Projekts abgerufen werden. Darüber hinaus gibt es dort Informationen zu zahlreichen RFID-Praxisbeispielen.

 

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr

Seit 1998 berät und begleitet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr mit seinen 28 über das Bundesgebiet verteilten regionalen Kompetenzzentren und dem Branchen­kompetenz­zentrum für den Handel Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business Lösungen. Mit jährlich rund 30.000 Besuchern ist das Netzwerk das einzige bundesweite Angebot seiner Art. Es stellt Informationen in Form von Handlungsanleitungen, Studien und Leitfäden zur Verfügung, die auf dem zentralen Auftritt www.ec-net.de heruntergeladen werden können. Die Arbeit des Netzwerks wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

 

 
Friday, 9. September 2011
AIM-Herbstforum in Berlin im Zeichen des Internet der Dinge und kritischer Infrastrukturen

Expertenrunde aus Politik und Wissenschaft diskutiert über IT-Sicherheit und Datenschutz und über die neue Rolle des Konsumenten / AIM-Verband präsentiert aktuelle Trends der AutoID-Technologie

 
Friday, 9. September 2011
RFID-Chip erleichtert Bezahlvorgang per Kreditkarte für Autofahrer

Mittels Aufkleber, welcher an der Windschutzscheibe angebracht wird, soll es dem Fahrer ermöglich werden, Bezahlvorgänge schnell und unkompliziert abzuwickeln. Die Technik soll vor allem in Parkhäusern, beim Tanken, in Waschstraßen und bei Drive Thru-Schaltern diverser Fast-Food-Ketten zum Einsatz kommen. Die Abrechnung erfolgt beim Vorbeifahren über die Kreditkarte des Besitzers.

 
Friday, 9. September 2011
Wie Internetanwendungen und die RFID-Technologie den CO2-Austoß beim Gütertransport verringern können.

Die Logistikbranche ist für rund 15 Prozent aller globalen CO2-Emissionen verantwortlich und somit eine starke Belastung für die Umwelt. Insgesamt hat sich der Ausstoß von Kohlendioxid seit 1990 fast verdoppelt – Tendenz steigend. Wie man den CO2-Austoß speziell im Güterverkehr mit Hilfe des Internets vermindern könnte, damit beschäftigt sich derzeit das Forschungsinstitut Paluno der Universität Duisburg-Essen (The Ruhr Institute for Software Technology)

 
Friday, 12. August 2011
RFID-Chip in der Windschutzscheibe
Das System nutzt RFID-Lesegeräte, die an den Decken über Ein- und Ausfahrten installiert werden. Damit die darunter durchfahrenden Autos von Viatag eindeutig identifiziert werden können, muss an ihrer Windschutzscheiben-Innenseite ein passiver RFID-Chip platziert sein. Der 1,5 x 10 Zentimeter große Folientransponder wird auf der Innenseite der Scheibe verklebt.
http://www.golem.de/1108/85385.html

 
Friday, 12. August 2011
Mehr Sicherheit auf dem „Reiskorn“ - 
Bochumer Forscher entwickeln eine neue RFID-Chip-Generation

Gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam entwickelte der 36-jährige RUB-Mathematiker Prof. Dr. Eike Kiltz (Leiter der Arbeitsgruppe „Foundations and Applications of Cryptographic Theory“) ein einfaches und absolut sicheres Authentifizierungsverfahren. Bereits zuvor hatten sich namenhafte Kryptographen an die Arbeit gemacht, doch alle scheiterten sie an der großen Herausforderung, auf winzigem Raum und mit wenigen Rechenoperationen einen wirksamen Schutzmechanismus zu gewährleisten.

„Heutige marktübliche Identifizierungsverfahren funktionieren zwar, doch wie sicher sie wirklich sind, bleibt spekulativ“, erklärt Prof. Dr. Eike Kiltz. Dagegen sei das neue Verfahren in der Branche ein Novum, da es gleichzeitig sicher und auch effizient sei, so Prof. Kiltz. Das Forschungsteam konnte das bislang ungelöste mathematische Problem aus der Codierungstheorie lösen. Nach dem  heutigen Stand der Forschung bräuchten leistungsstarke Rechner für die Lösungssuche mehrere Milliarden Jahre. Aufgrund dieser beeindruckenden Zahl gilt das neue Verfahren aus Bochum als absolut sicher.

 
Monday, 4. July 2011

RFID-Merkblatt: Potenziale von RFID in der pharmazeutischen Warendistribution

Die Radiofrequenzidentifikation (RFID) wird bereits seit
Jahren als Technologie zur automatischen Identifikation
(AutoID), vor allem zur Zeiterfassung, für Zutrittskontrollen
oder zum Diebstahlschutz im Einzelhandel, eingesetzt. Im
Bereich der innerbetrieblichen Logistik wird mit Hilfe von
RFID die Förderung und Handhabung von Ladungsträgern
automatisiert, wodurch Prozesse nicht nur effizienter und
effektiver, sondern auch fehlerresistenter werden.

In der Regel handelt es sich bei diesem innerbetrieblichen
Einsatz jedoch um geschlossene Kreisläufe, d.h. die mit
elektronischen Datenträgern ausgestatteten Ladungsträger
werden nur innerhalb eines definierten Logistiksystems
verwendet und verlassen demnach nicht das Werk, in dem
sie eingesetzt werden. Für den Einsatz in offenen Systemen
entlang von Supply Chains, auch Distributionsketten
genannt, wurde RFID in der Vergangenheit vor allem aus
Kostengründen nicht eingesetzt, da die relativ teuren
RFID-Datenträger (Transponder) im Vergleich zu anderen
Identifikationstechnologien wie Barcode-Systemen unrentabel
schienen .

In den vergangenen Jahren gab es verschiedene Bestrebungen
und Pilotprojekte, die Technologie auch in offenen
Systemen entlang von Distributionsketten einzusetzen. Insbesondere
in Branchen, in denen hochwertige oder sehr sensible
Produkte verschiedenste Besitzerwechsel vom Produzenten
bis zum Kunden erfahren, bietet RFID Potentiale, die
Lieferketten nicht nur aus Materialflusssicht zu optimieren,
sondern auch transparenter und damit sicherer zu machen.
Ein Beispiel für eine Branche, in der es essentiell ist, dass
der Kunde Originalprodukte erhält, ist die Pharmaindustrie.
Neben einigen großen Herstellern und Großhändlern ist der
deutsche Pharmamarkt wesentlich von kleinen und mittelständischen
Unternehmen (KMU) geprägt. So sind in über 90
Prozent der über 1.000 in Deutschland gemeldeten pharmazeutischen
Unternehmen weniger als 500 Mitarbeiter beschäftigt,
63,9 Prozent der Firmen verzeichnen weniger als
100 Mitarbeiter 3. Daher stellt die pharmazeutische Industrie
ein sehr gutes Beispiel für die Zusammenarbeit von Konzernen
und KMU entlang der Distributionskette dar.

Studie

 
Friday, 27. May 2011
"Magischer Ring" schützt beim Einkauf
Wissenschaftler des Fraunhofer FIT haben ein System entwickelt, das Verbraucher durch Vibrieren eines Rings am Finger beim Ergreifen für sie unverträglicher oder unerwünschter Produkte warnt. Das System wurde auf Basis der Linksmart Middleware realisiert, die Fraunhofer FIT im EU-Projekt BRIDGE entwickelt.Technische Voraussetzung ist eine RFID-Kennzeichnung der Produkte, die der Ring auslesen kann. Über WLAN bzw. UMTS erfolgt dann in Bruchteilen von Sekunden ein Datenabgleich zwischen den auf dem Ring gespeicherten Kundenpräferenzen und Produktinhaltsstoffen, die in einer zentralen, öffentlichen Datenbank (z.B. im Internet) hinterlegt sind.
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Thursday, 26. May 2011
Leipziger Stadtbibliothek: Vorbereitungen für den Einsatz von RFID Technologie beginnen
Umgestellt wird von den bisher verwendeten Strichcode-Etiketten auf RFID-Etiketten, die aus einem Chip und einer Antenne bestehen. Rund 250.000 Medien werden jetzt während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek von den Bibliotheksmitarbeitern bearbeitet. Vor dem Rückzug in das sanierte Gebäude am Wilhelm-Leuschner-Platz soll die Umetikettierung abgeschlossen sein. 
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Thursday, 26. May 2011
Ganzmetall-RFID-Tags Faserzemten-Pumpen
Schlauch- und Kreiselpumpen, die flüssigen Faserzement fördern, sind permanent Laugen ausgesetzt und werden sehr schnell von massiven Zementbelägen bedeckt. Darüber hinaus werden sie regelmäßig mit Hochdruckreinigern gesäubert. Aufgrund dieser hohen mechanischen Belastung, die an Kennzeichnungsmöglichkeiten der Pumpen hohe Ansprüche stellt. Aus diesem Grund verwendet die Eternit AG statt herkömmlicher Typenschilder robuste Ganzmetall-RFID-Tags von Contrinex zur dauerhaften und eindeutigen Identifizierung der Pumpen.
weitere Informationen

 
Thursday, 20. January 2011
Ohne Warten rund um die Uhr Bücher leihen
Die Bibliothek der Hochschule Amberg hat auf ein neues Funksystem für die Erfassung der Leihbücher umgerüstet.
Warteschlangen zu Stoßzeiten an der Theke? Muss bei der Ausleihe wirklich jedes Buch in die Hand genommen und umständlich verbucht werden? Eine Antwort ist Radio Frequency Identification - kurz RFID: Eine berührungslose Identifizierung mithilfe elektromagnetischer Wellen.

 
Saturday, 15. January 2011
Sicher ist sicher: Fälschungsschutz durch RFID

Neue Buchreihe zu „Innovationen gegen Produktpiraterie“ erschienen / Band 2 dokumentiert Ergebnisse des Projektes EZ-Pharm
Wie RFID-Tags Pharmaprodukte gegen Fälschungen schützen können, wurde bis Mitte 2010 in dem Forschungsprojekt „EZ-Pharm“ untersucht. Als Projektkoordinator stellt das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH nun die Ergebnisse in einem Buch vor. Der Band zu Kennzeichnungstechnologien ist ab sofort über den VDMA Verlag erhältlich.
Die Mehrheit der produzierenden Unternehmen wird heute Opfer von Produktpiraterie. Auch für die Pharmaindustrie sind Plagiate ein Problem. Neben finanziellen Einbußen können Fälschungen hier vor allem eine körperliche Gefahr für die Konsumenten darstellen. Wie originale und gefälschte Medikamente zuverlässig unterschieden werden können, hat das IPH gemeinsam mit vier Forschungspartnern in dem Projekt „EZ-Pharm“ untersucht. Mit Hilfe von RFID-Tags, die auf Medikamentenverpackungen aufgebracht werden, könnte zukünftig die gesamte Pharmaversorgungskette sicher überwacht werden. „In dem Projekt konnten erstmals der Antennendruck und die Strapmontage von RFID-Chips zusammen in die Faltschachtelherstellung integriert werden“, fasst Björn Eilert, Projektingenieur am IPH und Bearbeiter des Projektes EZ-Pharm, die Ergebnisse zusammen. „Die Kosten für die Herstellung von elektronisch gesicherten Verpackungen könnten dadurch in Zukunft deutlich sinken“, prognostiziert der Wirtschaftsingenieur. Für den Verbraucher bedeute dies mehr Sicherheit.

http://www.idw-online.de/pages/de/news403597
 
Thursday, 16. December 2010
RFID-Schlüsselanhänger um neue Modelle erweitert
AEG Identifikationssysteme hat ihre Produktgruppe Schlüsselanhänger um die neuen Keyfob L, XL und Metal erweitert. Alle AEG ID Keyfobs haben eine optimierte Reichweite. Sie sind sehr robust und ultraschallverschweißt.
Als Basis dient der Keyfob L mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis und allen Vorzügen eines modernen RFID Keyfobs. Der Keyfob XL wird von AEG ID empfohlen, wenn es um die Forderung nach einer noch besseren Reichweite geht. Da das Gehäuse mehr Platz bietet, kann die innenliegende Spule entsprechend größer gestaltet und somit eine erweiterte Lesedistanz erzielt werden. Der Keyfob Metal ist durch seinen Metallbügel extrem stabil und besticht durch das sehr elegante Design.
sicherheit.info
 
Thursday, 9. December 2010
RFID Mittelstandsaward 2010 geht an Bluhm, B&M und RFID-Konsortium
Während des 5. RFID-Anwendersymposiums in Stuttgart wurden unter insgesamt 61 Bewerbungen drei RFID-Projekte mit dem RFID Mittelstandsaward 2010 ausgezeichnet. Der erste Preis wurde an B&M AutoID Systeme für die „Beste RFID-Lösung im Mittelstand" für das Projekt „RFID-Key für den Fahrzeugverleih bei Sixt - Schlüsselmanagement der Autovermietung beim Warenein- und Ausgang" vergeben. Im Rahmen des Gemeinschaftsprojektes mit der Autovermietung wurden Fahrzeugschlüssel zur genauen Ortung durch die Mitarbeiter getaggt. Gleichzeitig wurde der Vorgang der Autoabgabe mit Hilfe einer E-Return-Säule automatisiert. An dieser wird bei der Rückgabe der Schlüssel eingeworfen, daraufhin wird beispielsweise automatisch die Rückgabezeit erfasst.
rfid-im-blick.de
 
Tuesday, 9. November 2010
Murata und Kathrein realisieren Traceability-Lösung mit RFID-Modulen
Der Bauelementehersteller Murata und Kathrein, der weltweit größte Antennenhersteller, erarbeiten in einem gemeinsamen Projekt eine Lösung zur einfacheren Implementierung der RFID-Technik in der Elektronikfertigung.
Mit der Komplettlösung von Murata und Kathrein würden sämtliche Hindernisse, die der RFID-Einführung in der Elektronikfertigung bisher entgegenstanden, aus dem Weg geräumt, heßt es in der Presseerklärung. Das Angebot von Murata und Kathrein umfasse neben der MAGICSTRAP RFID-Modultechnologie von Murata auch die individuell angepasste UHF-Antennentechnologie von Kathrein.
„Kathrein ist seit nunmehr 25 Jahren im RFID-Bereich aktiv und verfügt über einen umfassenden Wissens und Erfahrungsschatz auf dem Gebiet der UHF-Antennen“, berichtet Alexander Schmoldt von Murata, der das Projekt leitet.
elektronikpraxis.vogel.de
 
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RFID trifft den Mittelstand – Erfolgreicher Einsatz von RFID im Mittelstand

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Alle 29 regionalen Kompetenzzentren, das Branchenkompetenzzentrum ECC Handel und die vier Netzwerkpartner des ec-net im Überblick.

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