Willkommen
auf der Informationsplattform „RFID-Atlas“ des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Wir informieren mittelständische Unternehmen über die Anwendungsmöglichkeiten der RFID-Technologie. Das Angebot umfasst neben einer bundesweiten Veranstaltungsreihe auch Leitfäden und insbesondere Beispiele aus der Praxis.
Der RFID-Atlas umfasst nach Einsatzgebieten strukturierte ständig aktualisierte Fallbeispiele. Die Beispiele geben einen Überblick über das Anwendungsszenario, die verwendete Hard- und Software sowie technische Informationen. Außerdem erhalten Sie Kontaktdaten der am Projekt beteiligten Unternehmen.
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| RFID Mittelstandsaward 2010: Betzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr kürt RFID-Lösungen aus Mittelstand und Handwerk
Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr schreibt im Rahmen des Begleitvorhaben "RFID für kleine und mittlere Unternehmen" in diesem Jahr zum zweiten Mal den RFID Mittelstandsaward aus. Der Preis wird zusammen mit dem Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi, vormals VDEB) verliehen. Gesucht werden anwender- und kundenorientierte RFID-Löschungen, die durch Innovation und Wirtschaftlichkeit überzeugen. Weitere Infomationen | |
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Exklusive Fallstudie JAB Anstoetz
1974 von Heinz Anstoetz gegründet, steht das Unternehmen JAB ANSTOETZ TEPPICHE in Herford-Elverdissen für die besondere textile Raumgestaltung. Zum einen bietet es als Teppichverlag mehr als 100 Teppichboden-Qualitäten in über 1.400 Farben, zum anderen zeigen handgefertigte Designteppiche das kreative Potential des Designateliers. Zahlreiche Designpreise stehen für die Qualität und Exklusivität von JAB ANSTOETZ Teppiche.
Lesen Sie hier die ganze Fallstudie. | | |
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| Exklusive Fallstudie C&A
Sortieranlagen für Textilien zeichnen sich dadurch aus, dass große Zahlen von einzelnen Kleidungsstücken über ein Schienensystem transportiert und über Weichen auf eine große Anzahl von Kommissionen verteilt werden. Die Sortierung ist oft mehrstufig, da innerhalb der einzelnen Kommission nochmals nach Artikel, Größe, Farbe etc. sortiert wird. Diese Kommissionen gehen dann in den Versand, entweder direkt zum Endkunden oder in die einzelnen Unterhändler oder Warenhäuser. Solch eine Hosen-Sortieranlage in C&A in Weiterstadt, die über eine Barcode-Erkennung gesteuert war, wurde durch Einsatz RFID vollautomatisiert. Dadurch sind Fehlsortierungen praktisch ausgeschlossen. Lesen Sie hier die ganze Fallstudie. | |
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